Zähneputzen sollte für jeden mindestens 2 Mal täglich selbstverständlich sein, um Karies und Zahnstein, die die Zähne enorm schädigen, zu vermeiden. Schon im Babyalter und Kleinkindalter sollten die Eltern darauf achten, dass die Kleinen nicht dauernd an einer Flasche mit Fruchtsäften nuckeln oder gar zu viele Süßigkeiten essen. Die Erziehung zu einer gesunden Zahnpflege macht das regelmäßige Zähneputzen für die Kinder zu einem täglichen Ritual. Schädigungen durch Karies an den Milchzähnen können sich auf die weiteren Zähne übertragen und dies kann durch Zähneputzen vermieden werden. Nach dem Genuss von extrem säurehaltigen Speisen oder Getränken, wie Fruchtsäften oder Zitrusfrüchten, sollten die Zähne am besten sofort geputzt werden. Dies ist natürlich nicht immer möglich – hier können spezielle Zahnpflegekaugummis ohne Zucker Abhilfe schaffen und den Säuregehalt in der Mundflora wieder neutralisieren. Ein weiterer wichtiger Aspekt, um Karies, Zahnstein und Parodontose zu verhindern, ist die Zahnprophylaxe, die beim Zahnarzt durchgeführt wird. Gerade diejenigen, die in der gesetzlichen Krankenkasse sind, müssen mindestens 1 Mal pro Jahr die Prophylaxe beim Zahnarzt machen, um zumindest einen Teil der Kosten bei einem eventuellen Zahnersatz erstattet zu bekommen. Beim Zahnarzt werden zudem professionelle Zahnreinigungen angeboten, die leider von den gesetzlichen Krankenkassen nicht getragen werden. Doch wer eine entsprechende Krankenzusatzversicherung hat oder in der PKV ist, kann die Kosten entweder ganz oder zumindest teilweise erstattet bekommen – je nach Tarifwahl. Durch eine professionelle Zahnreinigung entsteht ein angenehm reines Gefühl im Mund und die Zähne können wieder in frischem Weiß erstrahlen. Durch regelmäßige Zahnpflege und Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt können Schäden an Zähnen durch Karies verhindert werden.

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