Die Antwort lautet ” Ja “!
Unser Gehirn braucht im Verhältnis zu unserem restlichen Körper eine relativ große Menge an Energie: Satte 20 Prozent der verfügbaren Energie benötigt unser Hirn, um einwandfrei zu funktionieren. Dabei macht es nur knappe 2 Prozent unseres Körpergewichts aus.
Kleines Organ – großer Energieverbrenner!
Energie wird vor allem für die Funktion der Nervenzellen sowie die Bildung wichtiger Botenstoffe benötigt.
Aber auch die Weiterleitung der Signale zwischen den Schaltstellen ist eine energieintensive Angelegenheit.
Leider kann unser Gehirn die zugeführte Energie kaum speichern, so dass permanent für neue Energie gesorgt werden muss.
Geschieht das aus irgendeinem Grund nicht, sendet unser ” schlaues Organ ” Signale aus, die wiederum für die Ausschüttung von Stresshormonen sorgen.
Durch diese geschieht dann genau das, was wir unter einer typischen ” Unterzuckerung ” verstehen: Die Hände zittern, man friert, kalter Schweiß steht auf der Stirn, man ist gereizt und ungeduldig, das Denken fällt mit ansteigendem Energieverlust immer schwerer und der Körper ist jetzt nur noch auf eins getrimmt: Nahrungsaufnahme!

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