Macht der Sterne

Hier werden Sie gesund!

Vom Gewicht über die Herztöne – wichtige Fachbegriffe in der Schwangerschaft / Teil III

Geburtstermin:
Der voraussichtliche Termin der Geburt wird im Mutterpass eingetragen und wird wie folgt berechnet:
Das Datum der letzten Regel plus 7 Tage, davon minus 3 Monate und wiederum plus 1 Jahr. Anschließend wird noch die Anzahl der Tage addiert / abgezogen, um die der Zyklus von dem 28-Tage-Rhythmus abgewichen ist. Hört sich kompliziert an, ist es aber gar nicht!
Der ” voraussichtliche ” Geburtstermin ändert sich meist immer um 7 – 14 Tage!

Gewichtszunahme in der Schwangerschaft:
In der Schwangerschaft gilt generell: Eine gesunde Ernährung mit wenig Süßigkeiten und wenig Fett sind Kalorienbomben vorzuziehen! Kleine Sünden sind natürlich erlaubt…
Dünnere Frauen dürfen in der Schwangerschaft mehr zunehmen, als Frauen mir einem höherem ” Startgewicht”.
Die Norm liegt zwischen 10 und 16 Kilogramm.
Diäten sollten in der Zeit der Schwangerschaft auf jeden Fall Tabu sein – bei plötzlicher hoher Gewichtszunahme sollte der Arzt informiert werden ( siehe auch Gestose / Präeklampsie )

Hämorrhoiden:
Unter Hämorrhoiden leiden relativ viele Frauen während der Schwangerschaft.
Doch keine Angst – sie sind keine schlimme Erkrankung! Unter Hämorrhoiden versteht man nichts anderes als eine besondere Art der Krampfadern im Bereich des Enddarms.
Sie können durch den Druck auf den Enddarm durch den Kopf des Kindes entstehen – hierdurch werden Blutgefäße abgeklemmt und die Durchblutung somit gestört. Aber auch durch das lästige Problem der Verstopfung können Hämorrhoiden entstehen.
Hämorrhoiden – was tun?
Wer unter Hämorrhoiden leidet, sollte auf viel Bewegung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr ( mind. 2 – 3 Liter / Tag ) und eine ballaststoffreich Ernährung ( viel Obst, Gemüse, Vollkorn, Müsli ) achten.
Die gute Nachricht ist: Hämorrhoiden verschwinden meist nach der Geburt!
Wer unter ernsthaften Beschwerden leidet, sollte den Arzt/ Frauenarzt auf das Problem ansprechen – dieser kann dann bestimmte Zäpfchen oder auch Salben aufschreiben, die schnell Linderung verschaffen!

Infekte der Harnwege:
In der Zeit der Schwangerschaft ist eine Infektion der ableitenden Harnwege besonders häufig anzutreffen.
Dies kommt durch einen veränderten ph-Wert des Urins – Bakterien und Keime fühlen sich dort jetzt besonders wohl. Aber auch durch einen Urinstau, der besonders häufig in der Schwangerschaft vorkommt, können sich unliebsame Bakterien in der Blase vermehren und zu Infektionen führen.
Deshalb wird bei jedem Besuch beim Frauenarzt eine Urinprobe auf Leukozyten ( weiße Blutkörperchen ) untersucht.
Leukozyten sind fast immer ein Hinweis auf eine Infektion der Blase / ableitenden Harnwege – doch keine Angst: Bei regelmäßigen Kontrollen wird die Infektion erkannt und kann Behandelt werden.
Unbehandelt kann eine solche Infektion allerdings zu vorzeitigen Wehen führen – deshalb gilt: Besonders in der Zeit der Schwangerschaft mindestens 2 – 3 Liter Flüssigkeit am Tag trinken!

Tipp: Mit den COMBUR 5 TEST HC Teststreifen, 10 St können Sie einfach und bequem den Urin zuhause testen. Ideal für den Zeitraum zwischen den Frauenarztterminen!

Ein kleines Wunder: Die Herztöne
Die Herztöne des Ungeborenen zu hören ist noch immer ein kleines Wunder und ist für jede Frau ein besonderes Erlebnis!
Durch die Herztöne kann der Schlagrhythmus des Herzens festgestellt werden. Kurze Unregelmäßigkeiten sind meist kein Grund zur Sorge – schlägt das Herz allerdings über einen längeren Zeitraum zu langsam oder zu schnell, so sollten weitere Untersuchungen erfolgen. Damit kann dann ein Herzfehler oder auch eine Infektion des Fruchtwassers ausgeschlossen werden.
Schlägt das Herz zu langsam, kann ein Mangel an Sauerstoff dafür verantwortlich sein.


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Fehlgeburt und Fundusstand – was Sie in der Schwangerschaft wissen sollten / Teil II

Die Eileiterschwangerschaft:
Eine Eileiterschwangerschaft liegt vor, wenn der Schwangerschaftstest zwar positiv ist, aber der Arzt im Uterus keine Fruchtblase erkennen kann.
Dann hat sich höchstwahrscheinlich der Keim in der Eileiter eingenistet. Ab der 5. – 6. Woche ist dies via Ultraschall beim Arzt erkennbar.
Leider muss eine Eileiterschwangerschaft abgebrochen werden ( meist medikamentös, selten durch eine Operation ), da die Eileiter bei weiterem Wachstum des Keims sonst platzen kann. Dies ist dann ein lebensgefährlicher Zustand, der unbedingt vermieden werden sollte!

Der Ersttrimester-Scan:
auch unter der Bezeichnung ” Ersttrimester-Screening” bekannte Untersuchung, die zwischen der 12. und 15. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden kann.
Mit dem Screening kann eine Chromosomenabweichung erkannt werden.
Hierzu wird die Nackenfalte des Ungeborenen gemessen, spezielle Blutwerte der Mutter ermittelt und das Nasenbein des Kindes vermessen.

Die Fehlgeburt:
Eine Fehlgeburt liegt dann vor, wenn die Frau das Ungeborene verliert, bevor es lebensfähig ist.
Meist macht sich der Abgang nur durch eine Blutung bemerkbar – in vielen Fällen hat die Frau jedoch gar nicht bemerkt, dass sie schwanger war, da sich eine Fehlgeburt in einem sehr frühen Stadium meist nur durch eine verspätete Regel zeigt.
Da sich die meisten Fehlgeburten innerhalb der ersten 12 Schwangerschaftswochen ereignen – meist aufgrund eines Chromosomenschadens – berichten viele Frauen ihrer Umwelt erst nach den ersten 3 kritischen Monaten von dem freudigen Ereignis.

Der Fish-Test:
Fish ist die Abkürzung für Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung. Damit kann das Ergebnis der Fruchtwasseruntersuchung schon nach ein paar Tagen erzielt werden.
Und so funktionierts: Spezielle Sonden suchen nach bestimmten Chromosomen, die z. B. für die Trisomie 21 stehen.

Fruchtwasserverlust:
Ein Verlust von Fruchtwasser kann auf einen vorzeitigen Blasensprung oder einen Blasenriss hinweisen – meist treten solche Beschwerden in den letzten Monaten vor der Geburt auf.
Da die austretende Flüssigkeit oft mit Urin oder “normalem” Ausfluss verwechselt wird, sollte jede Schwangere vermehrt auf auftretenden Ausfluss achten.
Dieser kann nämlich gefährlich für das Ungeborene werden, da durch eine nicht intakte Fruchtblase leicht Keime und Bakterien in das Innere der Blase eindringen können und es zu Infektionen kommen kann.
Das Fruchtwasser tritt meist nicht als Schwall aus, sondern sickert langsam nach und nach aus der Scheide.
Tipp: Mit dem Elanee PH-Wert Test kann die Gefahr einer Infektion oder einer Frühgeburt schneller erkannt werden.
Der Test sollte 1 – 2 mal wöchentlich angewendet werden.
Hier noch ein tolles Schwangerschaftsbuch, das auf viele Fragen informative Antworten gibt:
300 Fragen zur Schwangerschaft: Antworten aus der Beratungspraxis. Rat und Hilfe für den Alltag

Die Frühgeburt:
Von einer Frühgeburt spricht man, wenn das Kind vor der vollendeten 36. Schwangerschaftswoche das Licht der Welt erblickt.
Eine Frühgeburt kann z.B. durch einen Blasenriss oder einen Blasensprung ausgelöst werden. Keime und Bakterien dringen in die Fruchtblase ein und können vorzeitige Wehen auslösen.
Aber auch eine zu frühe Ablösung der Plazenta kann eine Frühgeburt auslösen. Ungefähr 5 – 7 Prozent aller Schwangerschaften sind davon betroffen.

Der Fundusstand:
Der Fundusstand gibt der werdenden Mutter Auskunft über die Lage der Oberkante der Gebärmutter. Dies wird entweder durch die Hebamme oder den Arzt festgestellt.
Durch die Lage kann genau das Wachstum der Gebärmutter definiert werden, spezielle Bezugspunkte sind z.B. der Bauchnabel, das Schambein oder auch der Rippenbogen der Mutter.
Ist der Fundus – also die Oberkante der Gebärmutter – z.B. 3 Fingerbreiten vom Nabel entfernt, so wird dies als N/3 ausgedrückt.

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Beckenlage und Chorionzottenbiopsie – wichtige Fachbegriffe in der Schwangerschaft / Teil I

Der/die Frauenarzt/ärztin erzählt Ihnen viel über mögliche Untersuchungen und benutzt Fachbegriffe, bei denen Sie nur Bahnhof verstehen?
Vielen Frauen ist es peinlich, dem Arzt zu sagen, dass Sie sein ” Medizinerlatein ” nicht ganz verstehen und gehen dann mit vielen Fragen im Kopf wieder nach Hause.
Doch das muss nicht sein! Fragen Sie gezielt nach, wenn Sie etwas nicht verstehen! Der Arzt kann es Ihnen dann in Ruhe noch einmal erklären – Sie müssen nur nachfragen!

Damit Sie noch besser mitreden und verstehen können – kommen hier die wichtigsten medizinischen Fachbegriffe!

Amniozentese:
Hinter diesem Begriff versteckt sich nichts anderes als eine Fruchtwasseruntersuchung!
Die Fruchtwasseruntersuchung kann über mögliche Chromosomenschäden informieren. Der Frauenarzt entnimmt dabei mit einer dünnen Hohlnadeln ca. 15 Milliliter Fruchtwasser – alles unter Ultraschallkontrolle!
Diese Untersuchung kann zwischen der 15. und 16. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden.
Dabei werden dem Fruchtwasser kindliche Zellen entnommen; für ca. 2 – 3 Wochen werden diese dann in einem Labor bis zur Teilung gezüchtet. Diese Zellen können dann auf mögliche Chromosomenschäden untersucht werden – auch ein offener Rücken kann z. B. durch einen bestimmten Eiweißwert ausgeschlossen werden.
Das Risiko einer Fehlgeburt liegt allerdings bei dieser Art der Untersuchung bei ca. 0,5 – 1, 0 Prozent!

Beckenlage:
Etwa 5 Prozent aller Kinder werden aus einer Beckenlage heraus geboren, d.h. das Kind liegt mit dem Kopf nach oben und mit dem Steiß nach unten.
Normalerweise dreht sich das Ungeborene bis zur 30. – 35. Schwangerschaftswoche so, dass das Köpfchen nach unten zeigt und der Steiß nach oben. Diese Lage ist die einfachste und ungefährlichste Geburtsposition für Mutter und Kind.
Die Beckenlage, die auch unter der Bezeichnung Steißlage bekannt ist, erfordert in manchen Fällen einen Kaiserschnitt.
Lesen Sie hier mehr über die Beckenlage und wie sich das Ungeborene in die richtige Position drehen kann!

Der Blasensprung:
Beim Blasensprung öffnet sich die Fruchtblase und dies ist dann das Zeichen für den ” Start” der Geburt.
Nach dem Blasensprung kommen meist auch zügig die Wehen – fehlen diese ganz oder setzen nicht innerhalb der nächsten Stunden ein, so wird die Geburt eingeleitet.
Dies ist notwendig, um das Infektionsrisiko durch die geöffnete Fruchtblase zu minimieren.

Blutungen in der Schwangerschaft:
Keine Angst – nicht immer ist eine Blutung ein Zeichen für eine drohende Fehlgeburt! Trotzdem sollte bei jedem Anzeichen einer Blutung unverzüglich der Arzt aufgesucht werden.
Meist ist der Grund des Blutes folgender: Die Gebärmutter und der Muttermund sowie das gesamte Gewebe sind in der Zeit der Schwangerschaft besonders stark durchblutet. Dies kann allein schon manchmal ausreichen, um leichte Blutungen zu rechtfertigen! Auch eine Untersuchung beim Frauenarzt oder Sex können Blutungen hervorrufen.
Also nicht gleich in Panik ausbrechen – sondern den Arzt aufsuchen!

Die Cerclage:
Wenn die Muskulatur des Muttermundes recht schwach ist und eine Fehlgeburt droht, kann eine sogenannte Cerclage gelegt werden.
Darunter versteht man entweder ein Silikonring , welchen der Frauenarzt ohne Betäubung über den Muttermund streift oder auch ein Band aus Kunststoff, das unter Narkose um den Hals der Gebärmutter gelegt wird.
Beides verhindert, dass das Ungeborene frühzeitig aus der Gebärmutter ” heraus rutscht “.

Die Chorionzottenbiopsie:
Die Chorionzotten befinden sich um den Fruchtsack herum – hiervon kann der Arzt kleinste Gewebeproben ab der 10. oder 11. Schwangerschaftswoche entnehmen. Daraus wiederum werden Chromosomen des Ungeborenen entnommen und so können mögliche Gendefekte aufgeklärt werden.
Die Proben werden auch hier mit einer dünnen Hohlnadel entnommen – da die Proben nicht direkt aus dem Fruchtsack, sondern außerhalb entnommen werden, ist das Risiko einer Fehlgeburt hier ein wenig geringer als bei einer Fruchtwasseruntersuchung. Es liegt bei ca. 0,3 – 0,5 Prozent.
Das Ergebnis liegt viel eher vor als bei der Fruchtwasseruntersuchung – nach ca. 3 – 4 Tagen können Ergebnisse geliefert werden.
Der gesamte Vorgang wird – wie bei der Fruchtwasseruntersuchung – vom Ultraschall begleitet.


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Schwanger und ständig müde?

Verschiedene Hormone spielen während der Zeit der Schwangerschaft eine große Rolle – einige machen die werdende Mutter müde, andere wiederum bringen ihren Teint zum Strahlen.
Lesen Sie hier weiter, welches Hormon für Müdigkeit und Co. verantwortlich ist!

Humanes Gonadotropin ( HCG):
Dieses Hormon ist bekannt dafür, dass es auf dem Prüfstreifen in einem Schwangerschaftstest reagiert. Hat sich der Keimling erst einmal in der Gebärmutter eingenistet, so wird der ganze Körper der Schwangeren von diesem Hormon durchflutet – es ist wichtig für das Wachstum des Embryos sowie für die Entwicklung der Plazenta!

Progesteron – sorgt für Müdigkeit:
Wieso sind Schwangere in den ersten Monaten immer so müde? Das kann an einem Eisenmangel liegen – meist aber ist das Hormon Progesteron für die Schläfrigkeit verantwortlich!
Das Hormon flutet ebenfalls gleich zu Beginn einer Schwangerschaft durch den Körper der werdenden Mutter und sorgt für entspannte und ruhige Muskeln. Dies ist wichtig, damit sich der Embryo ungestört seinem Wachstum hingeben kann!
Leider sorgt das Hormon nicht nur für entspanntere Muskeln, sondern macht meist auch ziemlich schlapp und müde – aber keine Angst: Sobald sich der Körper an das Progesteron gewöhnt hat ( was meist spätestens nach 2 – 3 Monaten der Fall ist ), lässt die Müdigkeit nach und die werdende Mama fühlt sich wieder besser!

Östrogen – das Hormon für schöne Haut:
Werdende Mamis haben auch viel Östrogen im Blutkreislauf – das Hormon sorgt für eine tolle Haut, schönes Haar ( es verlängert die Lebenszeit der Haare ) und generell für eine gute Durchblutung des ganzen Körpers.
Die Brüste werden voller und verändern sich – auch die Brustwarzen werden größer, denn hier entsteht im wahrsten Sinne eine “Milchbar” !

Sie sind sich nicht sicher, ob Sie vielleicht schwanger sind?
Testen Sie gleich mit dem:

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Schwangerschaft und Alkohol

Zigaretten und Alkohol sollten für Schwangere tabu sein.

Die meisten werdenden Mütter halten sich auch an das Gebot – allerdings haben viele noch bevor sie von der Schwangerschaft erfahren haben, das ein oder andere Gläschen getrunken.
Aber keine Sorge: Solange der Keim noch nicht an den Blutkreislauf der Mutter beteiligt ist, kann nichts passieren! Erst wenn sich der Keim einnistet, sollten weder Alkohol noch Zigaretten konsumiert werden.

Der lustige und unterhaltsame Buchtipp zum Thema Schwangerschaft:
Das Baby: Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung

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Liegt das Baby noch in der Beckenlage?

Je näher der Geburtstermin rückt, desto häufiger stellt man sich die Frage, ob sich das Baby schon in seine eigentliche Geburtsposition gedreht hat – oder ob es sich noch immer in der Beckenlage befindet.

Gegen Ende der Schwangerschaft haben sich fast 95 Prozent der Babys in die ” normale ” Geburtsposition gedreht – mit dem Köpfchen nach unten.
Bei einigen werdenden Müttern allerdings bleibt das Baby in der Beckenlage liegen, wobei der Kopf weiterhin nach oben und der Steiß nach unten zeigt.
Diese Lage ist vor allem bei der Geburt des ersten Kindes häufig mit Komplikationen verbunden – daher raten Hebammen und Ärzte zu verschiedenen Möglichkeiten, damit sich das Baby in die richtige Lage drehen kann.

Die Indische Brücke:

Ab der 32. – 33. Schwangerschaftswoche kann die werdende Mutter versuchen, das Baby in die richtige Lage zu bewegen:
Die Frau sollte sich ganz einfach auf den Rücken legen und dabei die Beine ( Unterschenkel ) erhöht lagern. Dies klappt zum Beispiel ganz gut, indem Frau die Beine einfach auf den Couchtisch legt. Dazu sollte noch ein etwas fülligeres Kissen unter das Becken gelegt werden, damit das Becken eine höhere Lage als der Brustkorb hat.
Diese Übung sollte täglich ca. 15 – 20 Minuten durchgeführt werden.

Die Lichtwende:

Bei dieser ” Übung ” kann sogar der werdende Papa mithelfen!
Voraussetzung für die Lichtwende ist das Wissen, in welche Richtung das Ungeborene schaut.
Man benötigt: Eine Taschenlampe – diese setzt man dann an der Bauch der Mutter an und zwar von der Blickrichtung des Babys. Dann sollte die Taschenlampe langsam nach unten in Richtung Geburtskanal geführt werden. Viele Babys reagieren auf den Einfluss des Lichtes und bewegen das Köpfchen nach unten. Sie folgen dem Licht und drehen sich in die richtige Position.
Auch diese Übung kann ab der 32. – 33. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden!

Die Moxibustion:

Bei der Moxibustion wird eine bestimmte Stelle am kleinen Zeh der Mutter durch Wärme stimuliert.
Täglich sollten ca. 20 Minuten eine sogenannte ” Moxo-Zigarre ” an die beiden kleinen Zehen der werdenden Mutter gehalten werden. Diese sollte dazu mit hochgelagertem Becken liegen.
Die richtige Zeit für eine Moxibustion liegt zwischen der 33. und der 37. Schwangerschaftswoche.
Ein Arzt oder eine Hebamme zeigen den werdenden Eltern genau wie die Übung durchgeführt werden sollte.
Kleiner Tipp: Da die Moxo-Zigarren recht unangenehm riechen, sollte diese Übung am besten bei geöffnetem Fenster oder gleich im Freien geschehen!

Die Zilgrey – Methode:

Bei der Zilgrey-Methode wird man durch einen Arzt oder eine Hebamme angelernt – hier wird eine bestimmte Atemübung mit einer bestimmten Massage kombiniert.
Atmet Frau ein, so sollten sich die über dem Schambein verschränkten Hände nach oben bewegen – atmet Frau wieder aus, so wandern die Hände wieder nach unten Richtung Schambein.
Auch diese Übung sollte regelmäßig ab der 33. Schwangerschaftswoche angewendet werden.

Der Lesetipp für alle werdenden Mamis mit vielen Fragen & Antworten rund ums Thema Schwangerschaft:
Das Mami Buch: Schwangerschaft, Geburt und die zehn Monate danach

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Babies lieben Belly-Bands!

Alle Schwangeren kennen das Problem: Mit wachsendem Bauchumfang werden die T-Shirts und Pullis immer kürzer – mit der Zeit schaut der Bauch zwischen Hose und Oberteil immer mehr heraus.
Gerade in den herbstlichen Monaten oder gar im Winter friert “Frau” dann ganz schnell im Bereich der Nieren.
Hier helfen die trendigen Belly – Bands! Sie halten warm, sehen schick aus und passen sich dem Bauch wunderbar an!



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Der graue Star / Katarakt

Wenn man seine Umwelt nur noch wie durch einen Schleier wahrnehmen kann und alles unscharf und farblos erscheint, kann der sogenannte “Graue Star ” dafür verantwortlich sein.
Bei dieser Art der Augenerkrankung – die auch unter der Bezeichnung ” Katarakt ” bekannt ist, wird die Linse des Auges nach und nach trübe.
Die Ursachen liegen entweder einfach am Alter ( ab dem 55. – 60. Lebensjahr kann ein Grauer Star beginnen ) oder aber der Katarakt wird durch externe Einflüsse verursacht. Hierzu gehört zum Beispiel eine starke und dauernde Blendung der Augen, wie Skifahren ohne Sonnenbrille oder starke UV-Strahlung im Sommer. Aber auch Menschen, die unter Neurodermitis oder Diabetes leiden, haben tendenziell ein höheres Risiko, an dem Grauen Star zu erkranken.
Aber auch die Einnahme von Glukokortikoiden kann bei lang andauernder Therapie zu einem grauen Star führen.

Helfen Augentropfen gegen den grauen Star?
Nein – ist die Linse erst einmal getrübt und hat sich die Sehkraft entsprechend verschlechtert, kann nur noch eine Operation helfen. Hierbei wird die eigene trübe Linse gegen eine Kunststofflinse ausgetauscht und damit die Sehkraft wieder hergestellt.
Unbehandelt führt der graue Star zum Verlust der Sehkraft.

Der Buchtipp zum Thema Augenerkrankungen:
Heile Deine Augen: Bewährte Methoden der Naturheilkunde bei Augenkrankheiten und Sehstörungen

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Feuchte oder trockene Makuladegeneration?

Eine Makuladegeneration tritt häufig bei Menschen höheren Alters auf – zwischen 60 und 70 gehört diese Art der Erkrankung zu den häufigsten Augenerkrankungen.
Bei der Degeneration der Makula sehen die betroffenen Erkrankten alles nur noch recht unscharf und verschwommen, Farben werden weniger intensiv wahrgenommen und im weiteren Verlauf der Krankheit bleibt häufig nur noch ein milchig-grauer Fleck an der Stelle des schärfsten Sehens.

Wie kommt es aber zu dieser Augenkrankheit?
Die Makula ist die Stelle im Auge, wo viele verschiedene Stoffwechselprozesse ablaufen. Normalerweise werden die zahlreiche Abbauprodukte, die bei der Arbeit des Stoffwechsels anfallen, leicht vom Pigmentepithel abgebaut und entsorgt. Allerdings wird diese interne Entsorgung von anfallenden Stoffwechselprodukten mit dem Alter immer schlechter, der Zellmüll kann nicht mehr richtig abtransportiert werden und sammelt sich in der Makula an – so entsteht die Augenerkrankung Makuladegeneration.

Trockene oder feuchte Makuladegeneration?
Bei der trockenen Makuladegeneration kann der Augenarzt als erste Vorzeichen kleine punktförmige Ablagerungen auf dem Augenhintergrund erkennen. Bei dieser Art der Erkrankung kann die Qualität des Sehens noch über einen langen Zeitraum hinweg gut sein und der Betroffene merkt – sofern er keinen Augenarzt aufsucht – noch nichts von der Schädigung seiner Augen.
Bei der feuchten Makuladegeneration hingegen kann die Erkrankung auch relativ schnell fortschreiten. Sie ist die seltenere aber auch gefährlichere Form der Augenerkrankung.
Durch die punktförmigen Ablagerungen kommt es zu einer Minderversorgung der Netzhaut. Durch bestimmte Botenstoffe kommt es zur Neubildung vieler kleiner Blutgefäße unter der Netzhaut der Augen. Da diese neuen Gefäße aber nicht sonderlich ” dicht ” sind, kann Flüssigkeit austreten und sich vor allem unter der Augennetzhaut ansammeln. Durch diese vermehrte Flüssigkeitsansammlung wird die schärfste Stelle des Sehens im Auge dicker und schwillt an – die Folge ist das Absterben der Sehzellen.

Was kann man gegen die Augenerkrankung tun?
Bei der feuchten und gefährlicheren Form der Makuladegeneration können Spritzen direkt ins Auge für eine Verbesserung sorgen. Die Spritzen enthalten Wirkstoffe, die die neuen und meist porösen Blutgefäße etwas abdichten können und somit den Austritt von Flüssigkeit unter die Netzhaut vermindern.
Eventuell kann auch eine Behandlung mit Laser gewisse Erfolge erzielen.
Bei der trockenen Variante hingegen kann man nur vorbeugend etwas tun. Therapien gibt es – bislang – noch nicht.
Wichtig ist die Gabe von Antioxidanzien, die viele Vitamine und Mineralstoffe sowie Lutein enthalten.
Diese wichtigen Inhaltsstoffe finden Sie in ORTHOMOL Vision Kapseln.

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Omega-3-Fettsäuren für schlaue Babys!

Wer sein Baby mit Gläschennahrung ernährt, sollte unbedingt immer eine kleine Menge Rapsöl hinzugeben. Rapsöl hat nämlich eine positive Wirkung auf die Höhe der Omega-3-Fettsäuren im Blut des Kleinkindes!

Rapsöl fördert die Aufnahme der wichtigen Fettsäuren ins Blut. Wichtig deshalb, weil Omega-3-Fettsäuren essentiell für die Bildung und Entwicklung des Gehirns sind. Aber auch ein gut funktionierendes Immunsystem und eine gute Sehkraft sind das Ergebnis einer hohen Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren.

Der optimale Zeitpunkt der Zufuhr der Fettsäuren ist natürlich schon in der Schwangerschaft – alle für Mutter und Kind wichtigen Vitamine, Mineralien , Spurenelemente sowie Omega-3-Fettsäuren sind enthalten in Orthomol Natal.

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